Ausbildung zur
Fachkraft für Wasserwirtschaft


Dauer: 3 Jahre Empf. Abschluss: Hauptschulabschluss Arbeitszeit: Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Fachkraft für Wasserwirtschaft?

Schütze die Umwelt und vermeide Überschwemmungskatastrophen!

Inhaltsverzeichnis


Kurzbeschreibung Berufsbild zur Fachkraft für Wasserwirtschaft

Wasser ist nicht nur wichtig für unser Überleben, sondern auch für das unserer Umwelt. Dafür darf nicht zu viel Wasser in den Flüssen, Seen und Bächen fließen, aber auch nicht zu wenig. Außerdem muss diese Substanz so sauber wie möglich sein. Gut, dass es Fachkräfte für Wasserwirtschaft gibt! Diese helfen Ingenieuren dabei, Anlagen zu bauen, welche Wasser ver- und entsorgen.

Du möchtest die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft machen? Für diese Lehre solltest du unbedingt gut zeichnen können. Denn zu deinem Arbeitsalltag gehört es, Pläne für die Anlagen anzufertigen. Auch solltest du Spaß an Technik und Mathematik haben: Die richtige Berechnung ist für deinen Job entscheidend! Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn du verantwortungsbewusst und sorgfältig arbeitest.

Deine Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Mit einigen Jahren Berufserfahrung kannst du bis zu 3.170 Euro verdienen. Möchtest du später auch Führungsaufgaben übernehmen, solltest du dich weiterbilden lassen. Du kannst beispielsweise Techniker der Fachrichtung Umweltschutztechnik werden. Oder aber du studierst Bauingenieurswesen. Dann kannst du höhere Positionen erreichen und dein Gehalt aufbessern!

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Gehalt 1. Jahr: 888 Euro
2. Jahr: 938 Euro
3. Jahr: 984 Euro
Empfohlener Schulabschluss Hauptschulabschluss
Ausbildungsorte in Ver- und Entsorgungsbetrieben, in kommunalen und staatlichen Umwelt- und Wasserwirtschaftsverwaltungen; in Büroräumen, Werkstätten, auf Baustellen
Arbeitszeiten Standard-Arbeitszeit
Chancen - Weiterbildung zum Techniker Fachrichtung Umweltschutztechnik;
- Studium des Bauingenieurswesens;
Besonderes - Arbeit im Freien bei Wind und Wetter;
- Ausbildung wird nicht überall angeboten;
Infos zur Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft
Wieviel verdient man in der Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft?
Finde eine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft

Du kannst Fachkraft für Wasserwirtschaft werden, wenn du...

  • gerne und gut zeichnest,
  • gute Noten in Mathematik hast,
  • sorgfältig und exakt arbeiten kannst,
  • ein offenes und freundliches Auftreten besitzt.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft kommt nicht infrage, wenn du...

  • nicht viel mit Technik anfangen kannst,
  • ungern in einem großen Team arbeiten möchtest,
  • unordentlich bist,
  • lieber immer in einem warmen Büro arbeitest.

1. Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Wasserwirtschaft:

Zu Beginn deiner Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft lernst du die Organisation und Kommunikation in deinem Betrieb kennen. Dir wird beigebracht, wie du Informationen beschaffst und bearbeitest. Anschließend wirst du schon bautechnische Zeichnungen erstellen und das Berechnen lernen. In der Berufsschule erfährst du, wie du Baummaßnahmen richtig vorbereitest. Du wirst außerdem Bauwerke erschließen und gründen.

2. Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Wasserwirtschaft:

Im zweiten Ausbildungsjahr lernst du, Stahlbetonbauteile herzustellen. Du wirst Gelände messen und Daten erfassen. Auch wird dir beigebracht, wie du Anlagen und Bauwerke für die Wasserwirtschaft erstellst. Du planst die Bauwerke und stellst Entwürfe her. Darüber hinaus lernst du alles über Überschwemmungsgebiete und Wasserschutz. Deine Zwischenprüfung legst du ab, bevor das zweite Jahr zu Ende geht.

3. Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Wasserwirtschaft:

In Teil drei deiner Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft wirst du erst einmal dein Know-how aus den vorangegangenen Jahren vertiefen. Anschließend wird dir beigebracht, wie du die Qualität deiner Arbeit überprüfst. In der Berufsschule lernst du, eine Wasserent- und –versorgung zu planen. Außerdem erfährst du, wie du Anlagen und Gewässer überwachst. Du wirst Überschwemmungs- und Schutzgebiete planen. Schließlich darfst du ein Gewässer umgestalten. Du schließt deine Ausbildung dann mit einer Abschlussprüfung ab.

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