Ausbildung zum
Automobilkaufmann


Dauer: 3 Jahre Empf. Abschluss: Mittlere Reife Arbeitszeit: Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Automobilkaufmann?

Hilf deinen Kunden bei allen Fragen rund um den Autokauf!

Inhaltsverzeichnis


Kurzbeschreibung Berufsbild zum Automobilkaufmann

Sucht ein junges Paar nach einem neuen Fahrzeug, ist dein Know-how als Automobilkaufmann gefragt. Du hilfst deinen Kunden dabei, das passende Auto zu finden und nimmst sie eventuell auf eine Probefahrt mit. Auch bist du dafür verantwortlich, die Finanzen abzuwickeln, wenn das Pärchen sich für das Fahrzeug entschieden hat.

Und nicht nur das: Du kümmerst dich darum, dass die Wartungs- und Reparaturarbeiten rechtzeitig durchgeführt werden. Außerdem unterstützt du dein Team im Marketing und erstellst regelmäßige Berichte. Durch die Ausbildung zur Automobilkauffrau/-mann wirst du zum Allrounder in deiner Branche!

Dafür musst du allerdings organisiert und sorgfältig arbeiten können. Auch solltest du Spaß daran haben, Kunden zu beraten und Verhandlungen durchzuführen. Wichtig sind Überzeugungstalent und Einfühlungsvermögen. Schließlich solltest du gute Kenntnisse in Mathe und Deutsch haben, um die Buchführung übernehmen zu können.

Als Automobilkauffrau/-mann kannst du in der Regel mit einem Einstiegsgehalt von 1.800 bis 2.400 Euro rechnen. Wenn du möchtest, kannst du dich aber auch weiterbilden. Als geprüfter Automobilverkäufer oder als Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe erhöhst du deine Chancen für Führungspositionen. Auch kannst du Automobilwirtschaft oder Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe studieren, um dein Wissen zu vertiefen. Möchtest du dich in einem bestimmten Bereich spezialisieren, solltest du an Qualifizierungslehrgängen teilnehmen.

Wenn dir Ausbildungen in der Automobilindustrie gefallen, dann schau dir doch mal die Ausbildung zum Fahrzeuginnenausstatter an.

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Automobilkaufmann

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Gehalt 1. Jahr: 568 – 742 Euro
2. Jahr: 597 – 782 Euro
3. Jahr: 640 – 863 Euro
Empfohlener Schulabschluss Mittlere Reife
Ausbildungsorte in Kfz-Betrieben, im Büro, im Lager, in den Verkaufsräumen
Arbeitszeiten Standard-Arbeitszeit
Chancen Studium in der Automobilwirtschaft
Weiterbildung zum geprüften Automobilverkäufer oder zum Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe
mit Berufserfahrung Führungspositionen
Besonderes Probefahrten sind möglich
vielseitige Arbeitsbereiche
eventuell Samstagsarbeit
Infos zur Ausbildung zum Automobilkaufmann
Wieviel verdient man in der Ausbildung zum Automobilkaufmann?
Finde eine Ausbildung zum Automobilkaufmann

Du kannst Automobilkaufmann werden, wenn du...

  • eine Leidenschaft für Autos hast,
  • Menschen gern berätst,
  • ein sicheres Auftreten besitzt,
  • gut mit Menschen verhandeln kannst.

Die Ausbildung zum Automobilkaufmann kommt nicht infrage, wenn du...

  • nicht viel Ahnung von Fahrzeugen hast,
  • in Verhandlungen nicht gut argumentieren kannst,
  • nicht gern mit fremden Menschen redest,
  • nicht einfühlsam bist.

1. Ausbildungsjahr zum Automobilkaufmann:

Im ersten Ausbildungsjahr erhältst du einen Einblick in den technischen Kundendienst und in die Werkstatt. Du lernst die Fahrzeuge, ihre Bestandteile und das Zubehör kennen. Außerdem kannst du deinen Ausbildungsbetrieb von vorn bis hinten erkunden. Dabei erfährst du, wie die Bestände erfasst sowie dokumentiert werden und wie der Kundendienst arbeitet.

2. Ausbildungsjahr zum Automobilkaufmann:

Im zweiten Jahr deiner Ausbildung zur Automobilkauffrau/-mann erweiterst du dein Know-how aus dem vergangenen Jahr. Du darfst jetzt schon Beratungs- und Verkaufsgespräche mit Kunden führen. Zusätzlich lernst du alles über Gewährleistungen und über die amtliche Fahrzeugüberwachung. Außerdem darfst du Aufträge für Teile und Zubehör sowie für die Reparatur und Wartung von Fahrzeugen bearbeiten. Abgeschlossen wird dieses Jahr mit einer Zwischenprüfung.

3. Ausbildungsjahr zum Automobilkaufmann:

Das dritte Lehrjahr vervollständigt deine Ausbildung. Du wirst in die Finanzdienstleistungen und in Aufgaben eingeführt, die speziell für deinen Betrieb gelten. Du erhältst Einblick in die Branchen- und Betriebskennzahlen und lernst, wie Kalkulationen und Statistiken erstellt werden. Dabei darfst du Erfolgskontrollen ausführen und bei wirtschaftlichen Entscheidungen mithelfen. Am Ende des Jahres hast du eine Abschlussprüfung zu absolvieren.

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