Ausbildung zum
Fachinformatiker


Dauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2 – 2,5 Jahre möglich Empf. Abschluss: Mittlere Reife Arbeitszeit: Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Fachinformatiker?

Sorge dafür, dass deine Kunden noch schneller am PC arbeiten können!

Inhaltsverzeichnis


Kurzbeschreibung Berufsbild zum Fachinformatiker

Ein Kunde ruft an: Sein Computer ist abgestürzt und geht nicht mehr an. Nur du als Fachinformatiker kannst ihm nun helfen. Du fährst zu deinem Kunden und hilfst ihm vor Ort, den Rechner wieder in Gang zu bringen.

Die Welt der Bits und Bytes begeistert dich seit deiner Kindheit. Du testest gerne die Funktionen von Computern aus, tüftelst am Aufbau von Mainboards und optimierst Programme. Arbeitest du außerdem gern im Team und kannst Aufgaben schnell umsetzen? Dann kann die Ausbildung zum Fachinformatiker perfekt für dich sein!

Während der dreijährigen Ausbildung lernst du Computersysteme bis ins kleinste Detail kennen. Du erfährst alles über die Bauteile eines Computers und ihre Funktionen. Zusätzlich wird dir beigebracht, unterschiedliche Anwendungen zu programmieren – so kannst du deinen Kunden die Arbeit am PC erleichtern! Du sorgst dafür, dass sie so effizient wie möglich arbeiten können.

Ist deine Ausbildung abgeschlossen, liegt dein Einstiegsgehalt zwischen 2.200 und 2.400 Euro. Möchtest du deine Karriere weiter ankurbeln, kannst du beispielsweise Informatik studieren. Bildest du dich als operativer oder strategischer Professional fort, stehen dir die Führungsetagen offen. Du kannst allerdings auch verschiedene Zertifikate bekommen, um dich auf einen Bereich zu spezialisieren.

Gefällt dir die Ausbildung zum Fachinformatiker? Dann solltest du dir auch die Ausbildung zum Informatikkaufmann ansehen.

Folgende Fachrichtungen gibt es:
Anwendungsentwicklung
Systemintegration

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Fachinformatiker

Ausbildungsdauer 3 Jahre, Verkürzung auf 2 – 2,5 Jahre möglich
Gehalt 1. Jahr: 799 – 866 Euro
2. Jahr: 865 – 928 Euro
3. Jahr: 943 – 1.012 Euro
Empfohlener Schulabschluss Mittlere Reife
Ausbildungsorte Unternehmen für Dienstleistungen in der Informations- sowie Telekommunikationstechnik, direkt beim Kunden, in Büroräumen
Arbeitszeiten Standard-Arbeitszeit
Chancen Informatikstudium
Weiterbildung zum Betriebswirt für Informationsverarbeitung
Spezialisierung durch Zertifikate
Professional in Führungspositionen
Besonderes oftmals selbstbestimmtes Arbeiten möglich
zukunftssichere Berufschancen in der IT
Infos zur Ausbildung zum Fachinformatiker
Wieviel verdient man in der Ausbildung zum Fachinformatiker?
Finde eine Ausbildung zum Fachinformatiker

Du kannst Fachinformatiker werden, wenn du...

  • ein großes Interesse für Technologie und Computer besitzt,
  • mit Mathematik und Logik keinerlei Probleme hast,
  • dich auch privat gerne mit Hard- und Software beschäftigst.

Die Ausbildung zum Fachinformatiker kommt nicht infrage, wenn du...

  • die verschiedenen Programmiersprachen nicht lernen willst,
  • Schwierigkeiten mit der englischen Sprache hast,
  • nicht lange am Bildschirm arbeiten kannst.

1. Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker:

Deine Ausbildung zum Fachinformatiker beginnt damit, dass du in deinen Betrieb eingeführt wirst. Zusätzlich lernst du einfache IT-Systeme und die Systementwicklung kennen. Du erfährst, wie du deine Arbeit richtig organisierst und welche Techniken du dabei nutzt. Schließlich wird dir beigebracht, Systemlösungen herzustellen und zu betreuen.

2. Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker:

Im zweiten Lehrjahr vertiefst du deine Kenntnisse aus dem ersten Jahr weiter. Du lernst außerdem, wie du mit Kunden umgehst und wie du Anwendungen für einzelne Kunden entwickelst. Auch erfährst du alles über vernetzte IT-Systeme. In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres legst du eine Zwischenprüfung ab, mit der du deine Kenntnisse unter Beweis stellen kannst.

3. Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker:

Im dritten Jahr deiner Ausbildung zum Fachinformatiker spezialisierst du dich entweder auf die Systemintegration oder die Anwendungsentwicklung. In dem jeweiligen Bereich darfst du schon eigene Aufgaben durchführen und IT-Systeme betreuen. Anschließend absolvierst du deine Abschlussprüfung. Diese ist speziell auf deine Fachrichtung ausgelegt und besteht aus zwei Teilen: einer Projektarbeit und einem mehrstündigen Prüfungsteil.

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