Ausbildung zum
Investmentfondskaufmann


Wie lange dauert die Ausbildung?

3 Jahre, Verkürzung auf 2 – 2,5 Jahre möglich

Welchen Abschluss brauchst du?

Abitur / Allgemeine Hochschulreife

Wann arbeitest du?

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Investmentfondskaufmann?

Sei der erste Ansprechpartner an der Börse für deine Kunden!

Inhaltsverzeichnis


Verdienst als Investmentfondskaufmann

1. Lehrjahr

926 Euro

2. Lehrjahr

988 Euro

3. Lehrjahr

1.050 Euro

Wie sieht dein Alltag als Investmentfondskaufmann aus?

Nach welchen Aspekten werden Aktien gekauft? Worauf müssen Menschen an der Börse achten? Wann sollte am besten in eine Aktie investiert werden? All diese Fragen kann eine Investmentfondskauffrau/-mann beantworten! Sie oder er ist dabei der wichtigste Ansprechpartner, wenn Kunden mehr über die Börse oder ihre Wertpapiere erfahren möchten.

Interessierst du dich für wirtschaftliche Zusammenhänge? Bringst du gute Noten in Englisch und Mathe mit? Hast du kein Problem damit, jeden Tag am Computer zu sitzen? Dann kann die Ausbildung zur Investmentfondskauffrau/-mann wie geschaffen für dich sein! In deiner dreijährigen Lehre lernst du alles rund um Fonds.

In diesen Fonds hinterlegen viele Menschen einen Teil ihres Vermögens. Als Investmentfondskauffrau/-mann musst du nun dafür sorgen, dass dieses Vermögen so gut angelegt wird, dass es größer wird.

Hast du deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, kannst du mit etwas Berufserfahrung ein Gehalt von 2.400 bis 3.000 Euro erwarten. Du willst höher hinaus? Dann kannst du beispielsweise ein Studium zum Betriebswirt oder Sparkassenfachwirt machen – damit kannst du später auch im Ausland arbeiten!

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Investmentfondskaufmann

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2 – 2,5 Jahre möglich
  • Gehalt: 1. Jahr: 926 Euro, 2. Jahr: 988 Euro, 3. Jahr: 1.050 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Abitur / Allgemeine Hochschulreife
  • Ausbildungsorte: in Kapitalverwaltungsgesellschaften, in Versicherungsgesellschaften, in Kreditinstituten, in Büros
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Investmentfachwirt
    Studium Sparkassenfachwirt oder Betriebswirt
  • Besonderheiten: vielfältige Tätigkeiten
    immer mit Blick auf aktuelle Wirtschaftsentwicklungen
    Arbeit mit modernsten Medien
Ausbildung  Investmentfondskaufmann
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Investmentfondskaufmann?
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Du kannst Investmentfondskaufmann werden, wenn du...

  • ein Verständnis für Zahlen mitbringst,
  • dich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessierst,
  • gute Kenntnisse in Englisch hast,
  • bereit bist, den ganzen Tag am Computer zu arbeiten.

Die Ausbildung zum Investmentfondskaufmann kommt nicht infrage, wenn du...

  • Geheimnisse nicht gut für dich behalten kannst,
  • ungern mit fremden Menschen redest,
  • schlecht darin bist, schwierige Sachverhalte einfach zu erklären,
  • dich nicht schnell an neue Situationen anpassen kannst.

1. Ausbildungsjahr zum Investmentfondskaufmann:

Zu Beginn deiner Ausbildung lernst du erst einmal deinen Beruf und deinen Ausbildungsbetrieb kennen. Dir wird erklärt, was Fonds genau sind und wie sie sich gestalten. Auch wird dir beigebracht, wie du in deinem Betrieb kommunizierst und zusammenarbeitest. Du lernst das Marketing und den Vertrieb kennen. Darüber hinaus lernst du, die Abläufe in einer Kapitalverwaltungsgesellschaft zu erfassen. Du lernst außerdem, wie du deine Arbeit steuerst und kontrollierst.

2. Ausbildungsjahr zum Investmentfondskaufmann:

Im zweiten Ausbildungsjahr lernst du das Rechnungswesen kennen. Du lernst darüber hinaus, wie du deine Kunden berätst und betreust. Dir wird beigebracht, wie du den Markt beobachtest und Veränderungen beurteilst. Dir wird auch erklärt, wie du Entwicklungen deiner Fonds aufbereitest. Schließlich lernst du die Ordnungspolitik kennen. In der Mitte des zweiten Lehrjahres steht deine Zwischenprüfung an.

3. Ausbildungsjahr zum Investmentfondskaufmann:

Im letzten Jahr deiner Ausbildung zur Investmentkauffrau/-mann wirst du erst einmal dein Wissen aus den vorangegangenen Jahren vertiefen. Anschließend wird dir beigebracht, wie du anhand der Wirtschaftspolitik Entscheidungen triffst. Du lernst auch, deinen Kunden passende Immobilienfonds anzubieten und diese zu verwalten. Schließlich wird dir erklärt, wie du bei Wertpapierfonds mitwirken kannst. Am Ende des Jahres legst du deine Abschlussprüfung ab.

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