Ausbildung als
Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in


Wie lange dauert die Ausbildung?

2 - 3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du?

Mittlere Reife

Wann arbeitest du?

Schichtdienst

Was macht man als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in?

Sei Alleskönner und helfe anderen, ihren Alltag gemeinsam mit dir zu meistern!

Inhaltsverzeichnis


Verdienst als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in

1. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

2. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

3. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

Wie sieht dein Alltag als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in aus?

Du möchtest Familien oder kranken Menschen in Notsituationen helfen? Dann ist die Ausbildung zur staatlich anerkannten Haus- und Familienpflege genau das Richtige für dich!

Die Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre und du verbringst deine Zeit teils in der Berufsschule und teils in deinem Praktikumsbetrieb. Im Betrieb kannst du das was du in der Berufsschule lernst praktisch anwenden und bekommst bereits einen Einblick in dein späteres Berufsleben. 

Nach deiner Ausbildung erwartet dich ein vielseitiger und abwechslungsreicher Arbeitsalltag. Du springst ein, wenn Menschen krank sind und sich nicht genügend um Haushalt und Familie kümmern können. Wird zum Beispiel ein Familienmitglied krank, übernimmst du Aufgaben, die dadurch im Haushalt liegenbleiben, wozu auch die Pflege der Kinder gehört. Auf dich kommen also viele verschiedene Aufgaben zu. Sei es Hausaufgabenhilfe oder das Zubereiten von Mahlzeiten und Wäsche waschen: Du bist ein Alleskönner. Doch nicht nur die Familienhilfe gehört zu deinem Aufgabenbereich, denn auch die Pflege von chronisch Kranken oder Menschen mit Behinderung gehört zu deinem Beruf. Dann bleibt es nicht nur bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, sondern es kommen pflegerische Aufgaben hinzu. Du unterstützt bei alltäglichen Dingen, wie dem An- und Ausziehen oder auch der Nahrungsaufnahme. 

Nach deiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung kannst du mit einem Einstiegsgehalt von 2.756 Euro rechnen.

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in

  • Ausbildungsdauer: 2 - 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: in der Regel nicht vergütet, 2. Jahr: in der Regel nicht vergütet, 3. Jahr: in der Regel nicht vergütet,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: Berufsschule und Betriebe wie z.B. ambulante Dienste oder Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen des Sozialwesens, Privathaushalte.
  • Arbeitszeiten: Schichtdienst
  • Chancen: Weiterbildung zum Pflegemanager, Arzt, Sozialarbeiter; Spezialisierung auf einem Gebiet, Studium der Sozialpädagogik oder Sozialmanagement
  • Besonderheiten: vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten
Ausbildung  Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in?
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Du kannst Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in werden, wenn du...

  • geschickt im Haushalt bist,
  • verantwortungsbewusst und fürsorglich arbeitest,
  • dich für Pädagogik und Medizin interessierst,
  • ein hohes Maß an Sorgfalt besitzt.

Die Ausbildung als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in kommt nicht infrage, wenn du...

  • körperliche Anstrengung nicht gewohnt bist, 
  • dich im Umgang mit behinderten und kranken Menschen eher unwohl fühlst,
  • Probleme damit hast dich durchzusetzen,
  • gerne im Büro arbeiten würdest.

1. Ausbildungsjahr als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in:

In der Berufsschule werden dir im ersten Jahr alle fachtheoretischen, fachpraktischen und allgemeine Grundlagen vermittelt, die sich in verschiedene Lernbereiche aufteilen lassen. Den pädagogisch-psychologischen-, hauswirtschaftlichen-, medizinisch-pflegerischen-, sozialkundlichen- und landwirtschaftlichen Lernbereich.

2. Ausbildungsjahr als Staatlich anerkannte/r Haus- und Familienpfleger/in:

Die Ausbildung ist in den schulischen Ausbildungsabschnitt und in ein Berufspraktikum aufgeteilt, die beide jeweils ein Jahr dauern. Nachdem sich also alle nötigen Grundkenntnisse gefestigt haben, kannst du diese während deines Praktikums anwenden und einen Einblick in den Berufsalltag bekommen. Das Berufspraktikum kannst du in Familien- und Jugendhilfeeinrichtungen, der Säuglings-, Kranken- und Altenpflege, Familien, Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitslehre oder ambulanten Diensten machen. Am Ende deiner Ausbildung wirst du diese mit einer staatlichen Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und mündlichen Teil besteht, abschließen.

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