Ausbildung zum
Anlagenmechaniker


Wie lange dauert die Ausbildung:

3,5 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Mittlere Reife

Wann arbeitest du:

Was macht man als Anlagenmechaniker?

Baue Anlagen und sorge für einen reibungslosen Ablauf!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Anlagenmechaniker aus?

Wird ein neues Rohrsystem benötigt, ist dein Können als Anlagenmechaniker gefragt. Du fertigst eine technische Zeichnung an, die du anschließend selbst umsetzt. Dabei weißt du, welche Werkstoffe notwendig sind und wie du diese verarbeitest. Du kannst die passenden Bauelemente herstellen und diese schließlich zu einem System zusammenfügen!

Zählen Physik, Mathe und Werken zu deinen Lieblingsfächern? Hast du schon immer gern handwerklich gearbeitet? Kannst du mit Technik umgehen und möglichst präzise arbeiten? Dann könnte die Ausbildung zum Anlagenmechaniker wie für dich gemacht sein!

In 3,5 Jahren lernst du, wie du Anlagen planst, zusammenbaust und instand hältst. In deinen ersten Job kannst du mit einem Gehalt von 1.800 bis 2.400 Euro einsteigen. Willst du mehr Verantwortung übernehmen, solltest du dich weiterbilden lassen. Du kannst zum Beispiel Technischer Fachwirt oder Technischer Betriebswirt werden. Du willst selbstständig werden? Mit einem Meistertitel kannst du auch deinen eigenen Betrieb eröffnen!

Wenn du dich für weitere MINT-Berufe interessierst, dann schau dir doch mal die Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer an.

Folgende Fachrichtungen gibt es:
Steinkohle
Naturstein
Sand und Kies
Braunkohle
feuerfeste und keramische Rohstoffe

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Anlagenmechaniker

  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 909 – 921 Euro, 2. Jahr: 964 – 971 Euro, 3. Jahr: 1.020 – 1.042 Euro, 4. Jahr: 1.071 – 1.099 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: in Industriebetrieben der Versorgungstechnik, der Lüftungstechnik, der Prozessindustrie, des Anlagenbaus, des Apparatebaus, des Behälterbaus, in Werkstätten, in Fertigungshallen
  • Arbeitszeiten:
  • Chancen: Weiterbildung zum Techniker, zum Technischen Fachwirt, zum Technischen Betriebswirt, zum Meister
    Studium
    Selbstständigkeit
  • Besonderheiten: abwechslungsreiche Ausbildung
    körperlich anstrengende Arbeit
Ausbildung  Anlagenmechaniker
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Anlagenmechaniker?
Finde eine Ausbildung  Anlagenmechaniker

Du kannst Anlagenmechaniker werden, wenn du...

  • Spaß an Physik, Mathe und Technik hast,
  • gern handwerklich arbeitest,
  • sorgfältig und genau arbeiten kannst.

Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker kommt nicht infrage, wenn du...

  • Handwerksarbeiten lieber anderen überlässt,
  • in einer sauberen Umgebung arbeiten möchtest,
  • nicht viel mit Zahlen und Technik anfangen kannst.

1. Ausbildungsjahr zum Anlagenmechaniker:

Im ersten Jahr deiner Ausbildung zum Anlagenmechaniker lernst du zuerst, wie die Arbeit in deinem Betrieb geplant wird. Du darfst beim Organisieren von Arbeitsabläufen mithelfen und Arbeitsergebnisse bewerten. Du lernst die verschiedenen Werkstoffe kennen und weißt danach, wie du sie unterscheidest. In der Berufsschule wird dir beigebracht, wie du mit Handwerkzeugen und Maschinen Bauelemente herstellst. Auch wirst du schon einfache Baugruppen herstellen. Schließlich erfährst du, wie du technische Systeme wartest.

2. Ausbildungsjahr zum Anlagenmechaniker:

Im zweiten Ausbildungsjahr lernst du in der Berufsschule, wie du Elemente für die Anlagentechnik anfertigst. Du wirst diese Bauelemente transportieren und an den Anlagen anbringen. Dir wird beigebracht, wie du Anlagenteile miteinander verbindest. Du lernst außerdem, Anlagensysteme in Betrieb zu nehmen. Im Ausbildungsbetrieb darfst du unter Aufsicht schon Aufträge bearbeiten. Du prüfst Bauteile und lernst die Steuerungstechnik kennen. Teil 1 deiner Abschlussprüfung erfolgt vor Ende des Jahres.

3. Ausbildungsjahr zum Anlagenmechaniker:

In diesem Jahr bringt dir die Berufsschule bei, wie du Anlagensysteme instand hältst. Du darfst Teilsysteme in Anlagen einbauen. Außerdem wirst du verschiedene Komponenten in die Steuerungstechnik einbinden. Im Lehrbetrieb wird dir beigebracht, wie du die Qualität der Produkte überprüfst.

4. Ausbildungsjahr zum Anlagenmechaniker:

Am Ende deiner Ausbildung lernst du, Systeme für die Anlagentechnik zu planen. Anschließend darfst du deine geplanten Abläufe umsetzen. Zusätzlich wird dir beigebracht, wie du die Systeme änderst und anpasst. Am Ende des Jahres folgt Teil zwei deiner Abschlussprüfung.

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