Ausbildung zum
Aufbereitungsmechaniker


Dauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2 – 2,5 Jahre möglich Empf. Abschluss: Hauptschulabschluss Arbeitszeit: Standard-Arbeitszeit, Schichtdienst

Was macht man als Aufbereitungsmechaniker?

Von Sand bis Naturstein – gewinne Rohstoffe und bereite sie auf!

Inhaltsverzeichnis


Kurzbeschreibung Berufsbild zum Aufbereitungsmechaniker

Tagtäglich halten wir uns in Gebäuden auf, sowohl bei der Arbeit als auch im trauten Heim. Doch woraus werden sie überhaupt gebaut? Kies und Sand gehören zu den wichtigsten Rohstoffen dafür. Mit dem Bagger hebst du sie aus Gruben, bereitest sie auf und sorgst dafür, dass sie zu Beton verarbeitet werden können. Ohne dich als Aufbereitungsmechaniker könnte also kein Haus gebaut werden!

Dabei wirst du nicht nur für Kies und Sand zum echten Experten. Auch weitere Naturstoffe wie Naturstein oder Stein- und Braunkohle lernst du kennen. Im letzten Lehrjahr vertiefst du dich dann auf deinen Lieblingsbereich. Wie werden Naturstein, Kies und Kohle gewonnen und aufbereitet? Nach deiner Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker kennst du die Antwort genau!

Bist du ein Fan von großen Maschinen und fasziniert dich die Technik? Dann ist es höchste Zeit, sich die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker zu überlegen! Schließlich kannst du die großen Mengen nicht mit der Hand zum Werk bringen oder sie verarbeiten – dabei helfen dir Maschinen, Transporter, Fließbänder und Bagger. Diese lernst du, selbstständig zu bedienen und zu reparieren.

Bist du nach der Ausbildung noch wissenshungrig, hast du viele Weiterbildungschancen. Du kannst dich zum Beispiel zum Techniker in dem Bereich weiterbilden, der dir besonders liegt. Wie wäre es beispielsweise mit Steintechnik? Oder du schließt ein Studium der Rohstoffingenieurswesen an – du hast viele Möglichkeiten!

Wenn dich die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker interessiert, solltest du dir auch die Ausbildung zum Wasserbauer ansehen.

Folgende Fachrichtungen gibt es:
Steinkohle;
Naturstein;
Sand und Kies;
Braunkohle;
feuerfeste und keramische Rohstoffe;

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker

Ausbildungsdauer 3 Jahre, Verkürzung auf 2 – 2,5 Jahre möglich
Gehalt 1. Jahr: 670 – 800 Euro
2. Jahr: 760 – 870 Euro
3. Jahr: 860 – 960 Euro
Empfohlener Schulabschluss Hauptschulabschluss
Ausbildungsorte in Rohstoffaufbereitungs-Betrieben, der Steinindustrie, Bergwerken oder Steinbrüchen, im Freien, in Werkshallen, Transportfahrzeugen oder Betriebslaboren
Arbeitszeiten Standard-Arbeitszeit, Schichtdienst
Chancen Weiterbildungen zum Techniker (zum Beispiel Steintechnik), zum Sprengbeauftragten
Studium in Rohstoffingenieurswesen
Besonderes Vertiefung während der Ausbildung möglich
Arbeit mit großen Maschinen
technisches Verständnis notwendig
Infos zur Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker
Wieviel verdient man in der Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker?
Finde eine Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker

Du kannst Aufbereitungsmechaniker werden, wenn du...

  • natürliche Materialien beeindruckend findest,
  • schon seit Kindestagen in einem Bagger sitzen wolltest,
  • gerne draußen arbeitest,
  • ein leidenschaftlicher Heimwerker bist,
  • körperlich fit bist.

Die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker kommt nicht infrage, wenn du...

  • lieber am Schreibtisch arbeitest,
  • bei Wind und Regen lieber drinnen bleibst,
  • kein Händchen für Reparaturarbeiten hast,
  • nichts für Technik übrig hast.

1. Ausbildungsjahr zum Aufbereitungsmechaniker:

In deinem ersten Lehrjahr lernst du die verschiedenen Rohstoffe wie Naturstein, Kohle, Stein und Kies kennen. Dir wird gezeigt, wie du für jeden Rohstoff die richtigen Werkzeuge und Maschinen anwendest. Du stellst diese bereit und lernst, wie sie gewartet werden. Außerdem dokumentierst du deine Arbeitsergebnisse.

2. Ausbildungsjahr zum Aufbereitungsmechaniker:

In deinem zweiten Jahr vertiefst du deine Kenntnisse über die verschiedenen Rohstoffe. Auch kannst du bereits eigenständig Maschinen in und außer Betrieb nehmen. Du kontrollierst außerdem, ob die Rohstoffe die nötige Größe und Form haben. Du lernst zusätzlich, wie die verschiedenen Stoffe gewonnen und mit Maschinen abgetragen werden.

3. Ausbildungsjahr zum Aufbereitungsmechaniker:

In deinem zweiten Jahr vertiefst du deine Kenntnisse über die verschiedenen Rohstoffe. Auch kannst du bereits eigenständig Maschinen in und außer Betrieb nehmen. Du kontrollierst außerdem, ob die Rohstoffe die nötige Größe und Form haben. Du lernst zusätzlich, wie die verschiedenen Stoffe gewonnen und mit Maschinen abgetragen werden.

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