Ausbildung zum
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker


Wie lange dauert die Ausbildung:

3,5 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Hauptschulabschluss

Wann arbeitest du:

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?

Baue und repariere Fahrzeuge und Karosserien!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker aus?

Kommt ein Kunde mit seinem beschädigten Fahrzeug in deine Werkstatt, ist dein Einsatz gefragt! Als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker überprüfst du die Schäden und reparierst sie. Du kannst allerdings auch bei einem Fahrzeughersteller arbeiten: Dort baust du Karosserien und entwickelst ganze Fahrzeuge.

Du warst schon immer von Fahrzeugen fasziniert? Du packst gern mit an und hast kein Problem damit, dich schmutzig zu machen? Du hast Spaß an handwerklichen Arbeiten und kennst dich ein wenig mit Computern aus? Die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker könnte dann wie für dich geschaffen sein!

Deine Lehre dauert insgesamt dreieinhalb Jahre. Nach dem zweiten Jahr entscheidest du dich für eine Fachrichtung: Möchtest du beschädigte Autos reparieren oder lieber neue herstellen?

Hast du deine Ausbildung abgeschlossen, steigst du meistens mit einem Gehalt von 1.700 bis 2.000 Euro ein. Du möchtest mehr verdienen und eventuell eine höhere Position besetzen? Dann solltest du dich weiterbilden. Erwirb beispielsweise den Meistertitel oder werde Techniker – danach kannst du wichtige Führungsaufgaben übernehmen! Alternativ kannst du auch Maschinenbau, Mechatronik oder Fahrzeugtechnik studieren.

Folgende Fachrichtungen gibt es:
Karosserieinstandhaltungstechnik;
Karosseriebautechnik;
Fahrzeugbautechnik;

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 390 Euro, 2. Jahr: 433 Euro, 3. Jahr: 501 Euro, 4. Jahr: 586 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsorte: in Betrieben der Fahrzeugherstellung, Fahrzeugreparatur, Fahrzeuginstandhaltung, in speziellen Werkstätten, in den Werkhallen und Werkstätten
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Techniker, zum Meister, zum Betriebsassistenten im Karosseriebau
    Studium in Maschinenbau, Mechatronik oder Fahrzeugtechnik
    Selbstständigkeit
  • Besonderheiten: verschiedene Schwerpunkte
    Arbeit in der Werkstatt und am Computer
    Umgang mit verschiedenen Werkstoffen
Ausbildung  Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?
Finde eine Ausbildung  Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Du kannst Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker werden, wenn du...

  • gern an Fahrzeugen bastelst,
  • Spaß an Physik und Technik hast,
  • Ahnung von Computern hast,
  • dich gern körperlich betätigst.

Die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker kommt nicht infrage, wenn du...

  • kein räumliches Vorstellungsvermögen hast,
  • dich bei der Arbeit nicht schmutzig machen möchtest,
  • kein technisches Verständnis hast,
  • nicht handwerklich geschickt bist.

1. Ausbildungsjahr zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker:

Im ersten Jahr deiner Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker erlernst du die Grundlagen. In der Berufsschule wird dir beigebracht, wie du Fahrzeuge und Systeme richtig überprüfst. Anschließend darfst du diese unter Anweisung bedienen. Du lernst, einfache Baugruppen auszutauschen. Zusätzlich erfährst du, wie du Funktionsstörungen identifizierst und behebst.

2. Ausbildungsjahr zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker:

Im zweiten Lehrjahr wird deine Grundausbildung gefestigt. Du lernst, Fahrzeugteile aus Metall herzustellen. Auch darfst du in der Berufsschule bereits nichtmetallische Werkstoffe verarbeiten. Im Ausbildungsbetrieb wirst du Bauteile und Baugruppen reparieren. Danach lernst du, ganze Karosserieteile anzufertigen und Fahrzeuge instand zu setzen. Darüber hinaus kannst du elektrische und elektronische Systeme installieren. Am Ende des zweiten Jahres folgt Teil eins deiner Gesellenprüfung.

3. Ausbildungsjahr zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker:

Vor Beginn des dritten Ausbildungsjahres musst du dich für eine Fachrichtung entscheiden. In der Karosserieinstandhaltungstechnik lernst du, wie du Schäden am Fahrzeug entdeckst und behebst. Du kannst anschließend die Schäden analysieren und bewerten. In der Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeugbautechnik fertigst du dagegen Schablonen und Modelle an. Außerdem stellst du Fahrgestelle und Karosserien her.

4. Ausbildungsjahr zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker:

Im letzten und kürzesten Jahr vertiefst du deine Kenntnisse in der jeweiligen Fachrichtung. In der Mitte des Jahres legst du den zweiten Teil deiner Gesellenprüfung ab. Damit hast du deine Ausbildung abgeschlossen!

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