Ausbildung zum
Land- und Baumaschinenmechatroniker


Wie lange dauert die Ausbildung:

3,5 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Hauptschulabschluss

Wann arbeitest du:

Standard-Arbeitszeit, Wochenendarbeit

Was macht man als Land- und Baumaschinenmechatroniker?

Warte Maschinen für die Landwirtschaft und den Gartenbau!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Land- und Baumaschinenmechatroniker aus?

Ein Bauer ruft dich auf sein Feld: Sein Mähdrescher streikt und will nicht mehr starten. Als Land- und Baumaschinenmechatroniker eilst du ihm zur Hilfe! Du überprüfst die Maschine, findest den Fehler und behebst ihn schließlich. Dann kann der Bauer mit seiner Arbeit fortfahren.

Dich interessiert die Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker? Dann solltest du in jedem Fall ein Interesse an Technik und Elektronik haben. Auch ist es wichtig, dass du gern mit vielen unterschiedlichen Menschen arbeitest. Kannst du außerdem selbst unter Zeitdruck ruhig arbeiten, könnte die Ausbildung ideal für dich sein.

Nach dreieinhalb Jahren und zwei Prüfungen hast du die Lehre abgeschlossen. Nun winkt dir ein Einstiegsgehalt von 1.650 bis 2.400 Euro. Mit Weiterbildungen oder einem Studium kannst du deine Karrierechancen noch verbessern. So kannst du beispielsweise Betriebswirt oder Fachwirt in deinem Bereich werden. Hast du den Meister in der Tasche, könntest du dich auch selbstständig machen!

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker

  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 505 – 538 Euro, 2. Jahr: 520 – 604 Euro, 3. Jahr: 575 – 711 Euro, 4. Jahr: 610 – 772 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsorte: in Betrieben, die forst- und landwirtschaftliche Maschinen herstellen, reparieren oder verleihen, in Werkhallen, auf Baustellen, in Spezialwerkstätten für Land- oder Baumaschinentechnik
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit, Wochenendarbeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Meister, zum Fachwirt oder Betriebswirt
    Studium im Bereich Fahrzeugtechnik oder Maschinenbau
    Selbstständigkeit
  • Besonderheiten: wechselnde Einsatzgebiete
    Ausbildung auch bei der Bundeswehr möglich
Ausbildung  Land- und Baumaschinenmechatroniker
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Land- und Baumaschinenmechatroniker?
Finde eine Ausbildung  Land- und Baumaschinenmechatroniker

Du kannst Land- und Baumaschinenmechatroniker werden, wenn du...

  • Spaß an der Arbeit mit Maschinen hast,
  • dich für Elektronik und Technik interessierst,
  • gern mit vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeitest,
  • auch unter Zeitdruck sorgfältig arbeiten kannst.

Die Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker kommt nicht infrage, wenn du...

  • eine schlechte Auge-Hand-Koordination hast,
  • körperlich nicht fit genug bist,
  • nicht systematisch denken kannst,
  • keine Lust auf die Arbeit auf dem Land hast.

1. Ausbildungsjahr zum Land- und Baumaschinenmechatroniker:

Die ersten beiden Jahre deiner Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker dienen deiner Grundbildung. Du lernst, Systeme sowie Fahrzeuge zu warten und zu inspizieren. Dir wird beigebracht, wie du die Qualität sicherst und wie die prüfst und misst. Du lernst, Fahrzeuge zu bedienen und Systeme in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus wird dir beigebracht, wie du Funktionsstörungen erkennst und behebst. Schließlich darfst du schon Umrüstarbeiten nach den Wünschen deiner Kunden durchführen.

2. Ausbildungsjahr zum Land- und Baumaschinenmechatroniker:

Im zweiten Ausbildungsjahr wird dir beigebracht, wie du Bauteile und Baugruppen montierst sowie reparierst. Du arbeitest außerdem sowohl maschinell als auch manuell. Systeme und Fahrzeuge darfst du prüfen sowie einstellen. Darüber hinaus lernst du, die verschiedenen Systeme instand zu setzen. Du hältst Fahrwerke und Anlagen instand. Am Ende des Jahres folgt Teil 1 deiner Gesellenprüfung.

3. Ausbildungsjahr zum Land- und Baumaschinenmechatroniker:

Im dritten Lehrjahr lernst du, wie du die Geräte der Land- und Baumaschinentechnik instand hältst. Außerdem wird dir erklärt, wie du Abgase prüfst und Fahrzeuge reparierst. Du installierst Maschinen sowie Anlagen und prüfst elektrische Stromanschlüsse.

4. Ausbildungsjahr zum Land- und Baumaschinenmechatroniker:

Im letzten Jahr darfst du bereits alle Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen in Betrieb nehmen. Außerdem wirst du diese Geräte an den Kunden übergeben. Darüber hinaus wird dir beigebracht, wie du Maschinen aus der Forst-, Garten- und Kommunaltechnik in Betrieb nimmst. Teil 2 deiner Gesellenprüfung folgt in der Mitte des vierten Jahres.

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