Ausbildung zum
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik


Wie lange dauert die Ausbildung?

3 Jahre, Verkürzung auf 2,5 Jahre möglich

Welchen Abschluss brauchst du?

Mittlere Reife

Wann arbeitest du?

Schichtdienst

Was macht man als Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik?

Bringe verschiedene Oberflächen auf Hochglanz!

Inhaltsverzeichnis


Verdienst als Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik

1. Lehrjahr

878 – 917 Euro

2. Lehrjahr

931 – 967 Euro

3. Lehrjahr

986 – 1.038 Euro

Wie sieht dein Alltag als Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik aus?

Dass Oberflächen von Möbeln oder Fahrzeugen schön glänzen, ist der Arbeit des Verfahrensmechanikers für Beschichtungstechnik zu verdanken – er versieht die Objekte mit einer Lackschicht. Diese sorgt jedoch nicht nur für einen schöneren Anblick. Die Beschichtung ist auch dafür zuständig, dass die Oberflächen widerstandsfähig sind und nicht zu schnell rosten.

Spricht dich die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik an, solltest du in jedem Fall gute Noten in Mathe und Chemie mitbringen. Auch ist wichtig, dass du exakt und zielstrebig antwortest. Hast du Spaß an praktischen Arbeiten und bringst du vielleicht sogar schon Erfahrungen im Lackieren mit? Dann ist die Ausbildung ideal für dich!

Hast du die dreijährige Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik abgeschlossen, winkt dir ein Einstiegsgehalt von 1.600 bis 2.000 Euro. Mit verschiedenen Weiterbildungen kannst du diesen Verdienst noch verbessern! Absolviere zum Beispiel die Meisterprüfung oder bilde dich zum Techniker weiter. Hast du eine Hochschulberechtigung, steht dir auch das Studium offen.

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2,5 Jahre möglich
  • Gehalt: 1. Jahr: 878 – 917 Euro, 2. Jahr: 931 – 967 Euro, 3. Jahr: 986 – 1.038 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: in Industriebetrieben, zum Beispiel in Werkslackierereien des Maschinen- und Anlagenbaus oder des Fahrzeugbaus, in Werkhallen, in Werkstätten
  • Arbeitszeiten: Schichtdienst
  • Chancen: Weiterbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Lack, zum Techniker verschiedener Schwerpunkte, zum Fach und Betriebswirt, zum Ausbilder
    Studium der Verfahrenstechnik
  • Besonderheiten: Ausbildung bei großen Unternehmen wie BASF und Airbus möglich
Ausbildung  Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik?
Finde eine Ausbildung  Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik

Du kannst Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik werden, wenn du...

  • Spaß an praktischen Arbeiten hast,
  • gute Noten in Chemie und Mathe vorweisen kannst,
  • zielstrebig und genau arbeitest,
  • idealerweise schon etwas Erfahrung im Lackieren mitbringst.

Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik kommt nicht infrage, wenn du...

  • lieber in einem Büro arbeiten möchtest,
  • keinen Sinn für Farben und Formen hast,
  • Allergien gegen Chemikalien hast,
  • nicht mit Maschinen arbeiten willst.

1. Ausbildungsjahr zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik:

Wie die Kommunikation in deinem Betrieb abläuft und wie du deine Arbeitsabläufe steuerst, lernst du in deinem ersten Ausbildungsjahr. Zusätzlich wird dir beigebracht, wie du deine Arbeitsergebnisse kontrollierst. Anschließend lernst du bereits die Techniken Kennzeichnen und Anreißen kennen. Auch erhältst du einen Einblick in die mechanischen Füge- und Fertigungsverfahren. Danach wird dir beigebracht, wie du Betriebsmittel herstellst. In der Berufsschule erfährst du, wie du Werkstücke vorbereitest. Zusätzlich wird dir erklärt, wie du die Objekte nach der Beschichtung behandelst.

2. Ausbildungsjahr zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik:

Im zweiten Ausbildungsjahr darfst du die Werkstücke bereits selbst beschichten. Dabei wählst du verschiedene Anwendungen, um jedes Verfahren kennenzulernen. Auch wird dir beigebracht, wie du Anlagen zur Zerstäubung bedienst und überwachst. Im Ausbildungsbetrieb darfst du diese Kenntnisse praktisch umsetzen. Zusätzlich lernst du, mit den Gefahrstoffen umzugehen. Du darfst außerdem Messungen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren. Deine Zwischenprüfung legst du ab, bevor das Jahr endet.

3. Ausbildungsjahr zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik:

Im dritten Jahr deiner Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik lernst du, wie du Beschichtungen nachbehandelst. Dir wird außerdem beigebracht, wie du die Arbeitsabläufe optimierst und Maßnahmen zur Sicherung der Qualität planst. Auch erfährst du, wie du Anlagen in Betrieb nimmst und überwachst. Schließlich darfst du umweltschonende Techniken zur Verarbeitung sowie zur Entsorgung einsetzen. Mit deiner Abschlussprüfung beendest du das Jahr.

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