Ausbildung zum
Zupfinstrumentenmacher


Wie lange dauert die Ausbildung:

3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Hauptschulabschluss

Wann arbeitest du:

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Zupfinstrumentenmacher?

Stelle Gitarren und Harfen her!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Zupfinstrumentenmacher aus?

Sobald ein Musiker ein Stück auf seiner Harfe beginnt, bist du völlig fasziniert. Doch du magst nicht nur den Klang des Zupfinstrumentes, sondern interessierst dich auch für dessen Aufbau. Wie werden Harfen hergestellt und welche Bauteile sind für die Klangerzeugung nötig? All das lernst du in der Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher!

Verfügst du über ein gutes Gehör und hast du musikalisches Talent? Bringst du Fingerspitzengefühl und handwerkliches Geschick mit? Kannst du auch bei lautem Maschinenlärm sorgfältig und konzentriert arbeiten? Hast du gute Noten in Zeichnen und Mathe? In diesem Fall scheint die Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher wie für dich geschaffen!

In deiner dreijährigen Ausbildung erhältst du alle Kenntnisse, um später einmal selbst Zupfinstrumente herstellen zu können. Dabei musst du dich für eine von zwei Fachrichtungen entscheiden: Gitarrenbau oder Harfenbau. Die Ausbildung in beiden Fachrichtungen laufen jedoch relativ ähnlich.

Hast du nach deiner Ausbildung etwas Berufserfahrung gesammelt, kannst du mit einem Durchschnittsverdienst von 2.500 bis 2.800 Euro rechnen. Bilde dich anschließend zum Zupfinstrumentenmachermeister aus und übernimm mehr Verantwortung in deinem Betrieb!

Folgende Fachrichtungen gibt es:
· Gitarrenbau
· Harfenbau

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 550 Euro, 2. Jahr: 610 Euro, 3. Jahr: 720 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsorte: in Betrieben des Zupfinstrumentenmacher-Handwerks, in Werkstätten, in Verkaufsräumen
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Zupfinstrumentenmachermeister, zum Restaurator im Handwerk Studium im Bereich Musikinstrumentenbau bestimmte Spezialisierungen
  • Besonderheiten: · Azubis brauchen gutes Gehör
    · Arbeit häufig unter Maschinenlärm
Ausbildung  Zupfinstrumentenmacher
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Zupfinstrumentenmacher?
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Du kannst Zupfinstrumentenmacher werden, wenn du...

  • über ein gutes Gehör verfügst,
  • Fingerspitzengefühl besitzt und geschickt bist,
  • musikalische Begabung mitbringst,
  • sorgfältig arbeiten kannst.

Die Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher kommt nicht infrage, wenn du...

  • Allergien gegen Lösungsmittel hast,
  • mit Mathe und Zeichnen nicht viel anfangen kannst,
  • kein räumliches Vorstellungsvermögen besitzt,
  • bei Maschinenlärm nicht konzentriert arbeiten kannst.

1. Ausbildungsjahr zum Zupfinstrumentenmacher:

Im ersten Jahr deiner Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher lernst du erst einmal deinen Ausbildungsbetrieb kennen. Anschließend wird dir beigebracht, wie du Entwürfe von Instrumenten anfertigst und ihre Maße berechnest. Auch erfährst du, wie du Formen und Schablonen sowie Spezialwerkzeuge herstellst. Im Ausbildungsbetrieb darfst du die Entwürfe schon selbst erstellen und Messungen durchführen. Auch wird dir der Umgang mit den Werkzeugen beigebracht. Dabei lernst du ebenfalls, wie du die Maschinen einrichtest und wartest.

2. Ausbildungsjahr zum Zupfinstrumentenmacher:

Im zweiten Ausbildungsjahr wird dir erklärt, wie du Werkstoffe lagerst und für deine Arbeit vorbereitest. Anschließend erfährst du, wie du Säulen und Hälse sowie Korpusse herstellst. Schließlich lernst du die Herstellung von Griffbrettern und die Beschichtung von Oberflächen kennen. Im Ausbildungsbetrieb darfst du dieses theoretische Wissen umsetzen und bei der Herstellung von Einzelteilen mithelfen. Deine Zwischenprüfung findet vor dem Ende des Jahres statt.

3. Ausbildungsjahr zum Zupfinstrumentenmacher:

In deinem letzten Lehrjahr lernst du in der Berufsschule, wie du die Instrumente spielfertig machst und wie du sie vermarktest. Auch in die Reparatur der Zupfinstrumente wirst du eingeführt. Im Ausbildungsbetrieb präsentierst und optimierst du deine Entwürfe. Außerdem vertiefst du dein Wissen aus den ersten beiden Jahren. Darüber hinaus wird dir erklärt, wie du die Klänge der Instrumente bewertest. Mit deiner Gesellenprüfung nach Ende des Jahres schließt du die Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher ab!

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