Ausbildung zum
Fahrzeuginnenausstatter


Wie lange dauert die Ausbildung:

3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Mittlere Reife

Wann arbeitest du:

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Fahrzeuginnenausstatter?

Verschönere das Fahrzeuginnere und sorge für höchsten Komfort!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Fahrzeuginnenausstatter aus?

Ein Stau auf der Autobahn kann häufig stundenlang dauern. Dann ist es besonders wichtig, dass die Autofahrer es in ihren Fahrzeugen so bequem wie möglich haben. Hier kommt es auf dich an! Als Fahrzeuginnenausstatter belegst du die Böden, bekleidest die Lenkräder und beziehst die Fahrzeugsitze. Du sorgst dafür, dass sich Autobesitzer in ihren Fahrzeugen wohlfühlen – auch bei einem langen Stau!

Für die Ausbildung zum Fahrzeuginnenausstatter ist ein räumliches Vorstellungsvermögen unerlässlich. Schließlich musst du schon bei der Produktion wissen, was später wohin gehört. Auch solltest du handwerklich geschickt sein und ein technisches Verständnis besitzen.

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. In dieser Zeit lernst du, Sitzpolster anzufertigen und Sitze zu montieren. Auch kannst du Türen- und Seitenverkleidungen herstellen. Außerdem weißt du, wie du jedes einzelne Teil im Innenraum des Fahrzeugs anbringst und abbaust.

Danach steigst du in der Regel mit einem Gehalt von 1.500 bis 1.900 Euro ein. Du möchtest dein Gehalt aufbessern? Dann kannst du dich zum Techniker oder Industriemeister für Fahrzeuginnenausstattung weiterbilden! Allerdings kannst du auch studieren: Die Studiengänge Fahrzeugbau und Kraftfahrzeugdesign passen am besten zu deiner Ausbildung.

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Fahrzeuginnenausstatter

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 742 Euro, 2. Jahr: 782 Euro, 3. Jahr: 863 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: in Betrieben der Fahrzeugindustrie, in Reparaturabteilungen, in Werkhallen, in Montagehallen
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Techniker oder Industriemeister für Fahrzeuginnenausstattung
    Weiterbildung zum Ingenieur für Textiltechnik oder Fahrzeugtechnik
    Studium des Fahrzeugbaus oder des Kraftfahrzeugdesigns
  • Besonderheiten: vielfältige Arbeit in der Ausbildung
    Arbeit im großen Team
Ausbildung  Fahrzeuginnenausstatter
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Fahrzeuginnenausstatter?
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Du kannst Fahrzeuginnenausstatter werden, wenn du...

  • ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hast,
  • handwerklich begabt bist,
  • einen Sinn für Farben und Formen besitzt,
  • technisches Verständnis hast.

Die Ausbildung zum Fahrzeuginnenausstatter kommt nicht infrage, wenn du...

  • eine Allergie gegen Leder hast,
  • ungeschickt im Umgang mit Werkzeugen bist,
  • mit Autos nicht viel anfangen kannst.

1. Ausbildungsjahr zum Fahrzeuginnenausstatter:

Am Anfang deiner Ausbildung zum Fahrzeuginnenausstatter wirst du zuerst in den Betrieb eingeführt. Du lernst, Arbeitsabläufe zu planen und deine Arbeitsergebnisse zu überprüfen. Anschließend wird dir beigebracht, wie du die Betriebsmittel instand hältst. Auch darfst du bereits selbst Werks- und Hilfsstoffe bearbeiten. In der Berufsschule fertigst du Handnähte an. Danach lernst du, Nähteile mithilfe der Maschinen zusammenzufügen. Zudem wirst du Werkstoffe mit verschiedenen Fügetechniken verbinden. Du stellst Flachpolster und Polsterstoffe her.

2. Ausbildungsjahr zum Fahrzeuginnenausstatter:

Im zweiten Ausbildungsjahr fertigst du bereits Schablonen für den Zuschnitt an. Außerdem wird dir beigebracht, wie du textile Bezugsstoffe auswählst und benutzt. Du wirst außerdem bereits mit Leder arbeiten: Dabei darfst du Lederstoffe einsetzen und beurteilen. Im Ausbildungsbetrieb richtest du die Maschinen ein. Anschließend montierst du Bauteile und prüfst alle Funktionen. Du darfst Teile für die Fahrzeugausstattung aufbauen und beziehen. Schließen gestaltest du verschiedene Oberflächen. Du beendest das Jahr mit einer Zwischenprüfung.

3. Ausbildungsjahr zum Fahrzeuginnenausstatter:

Im dritten Lehrjahr erlernst du die Grundlagen der Produktion. Dafür arbeitest du mit Computern und überwachst die Arbeitsabläufe. Außerdem setzt du Fahrzeugausstattungsteile instand. In der Berufsschule verlegst du Bauteile für die Steuertechnik. Darüber hinaus darfst du Türverkleidungen planen und anfertigen. Ist das dritte Jahr vorbei, absolvierst du deine Abschlussprüfung.

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