Ausbildung zum
Raumausstatter


Wie lange dauert die Ausbildung:

3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Mittlere Reife

Wann arbeitest du:

Standard-Arbeitszeit, Wochenendarbeit

Was macht man als Raumausstatter?

Gestalte die perfekte Einrichtung für jeden Raum!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Raumausstatter aus?

Erst die ideale Einrichtung sorgt für eine wohnliche Atmosphäre – dafür bist du verantwortlich! Als Raumausstatter nimmst du einzelne Räume genau unter die Lupe. Du misst sie ab und überprüfst Böden sowie Wände. Danach fertigst du die Dekorationen an und suchst nach den passenden Möbeln. Ist der Raum schließlich eingerichtet, kannst du deine Arbeit bewundern!

Du hast viele kreative Ideen und möchtest sie am liebsten praktisch umsetzen? Du hast ein Gespür für Farben und die richtige Anordnung? Nähen gehört zu deinen liebsten Hobbys? Bringst du außerdem gute Noten in Mathe mit, ist die Ausbildung zum Raumausstatter wie geschaffen für dich!

Während der dreijährigen Lehre wird dir beigebracht, wie du Räume richtig einschätzt und misst. Du lernst, Dekorationen selbst herzustellen und Wände zu tapezieren. Schließlich wird dir erklärt, wie du mit deinen Kunden zusammenarbeitest.

Nach der Ausbildung liegt dein Einstiegsgehalt bei rund 1.500 Euro. Willst du deinen Verdienst aufbessern, kannst du dich zum Meister oder zum Betriebswirt weiterbilden. Mit dem entsprechenden Schulabschluss steht dir auch ein kreatives Studium offen!

Falls du nach einem kreativen Beruf suchst, könnte dich außerdem die Ausbildung zum Bauzeichner interessieren.

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Raumausstatter

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 465 Euro, 2. Jahr: 550 Euro, 3. Jahr: 650 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: in Fachbetrieben des Raumausstatter-Handwerks, in Werkstätten, in Wohnräumen, in Verkaufsräumen, in Geschäftsräumen
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit, Wochenendarbeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Raumausstattermeister, zum Betriebswirt des Handwerks
    Studium in den Bereichen Bühnenbildnerei, Textil und Bekleidungsdesign, Innenarchitektur, Bildende Kunst
    Selbstständigkeit
  • Besonderheiten: Schwerpunkt wird schon am Anfang der Ausbildung gewählt
Ausbildung  Raumausstatter
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Raumausstatter?
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Du kannst Raumausstatter werden, wenn du...

  • deine kreativen Ideen umsetzen willst, e
  • inen Sinn für Anordnung und Farben hast,
  • selbst gern mit anpackst,
  • gern im direkten Kontakt mit deinen Kunden stehst.

Die Ausbildung zum Raumausstatter kommt nicht infrage, wenn du...

  • am liebsten nur an einem Ort arbeiten möchtest,
  • nicht viel mit Mathematik anfangen kannst,
  • eine Allergie gegen Hausstaub hast,
  • kein Interesse an Stoffen und Garn hast.

1. Ausbildungsjahr zum Raumausstatter:

Deine Ausbildung zum Raumausstatter beginnst du mit der Einrichtung deines Arbeitsplatzes. Du lernst, deine Arbeit zu planen und gemeinsam mit deinen Kollegen zu arbeiten. Danach wird dir beigebracht, wie du einzelne Flächen und ganze Räume gestaltest. Auch kleine Objekte wirst du schon herstellen. Im Ausbildungsbetrieb lernst du außerdem, Arbeitsunterlagen anzufertigen und Räume abzumessen. Du bereitest die Arbeitsplätze vor und sicherst sie. Auch lernst du, mit den benötigten Werkzeugen und Maschinen umzugehen. Schließlich darfst du schon Werk- und Hilfsstoffe bearbeiten.

2. Ausbildungsjahr zum Raumausstatter:

Im zweiten Lehrjahr wird dir beigebracht, wie du Bodenbeläge verarbeitest. Auch lernst du, Polsterungen sowie Fenster- und Raumdekorationen herzustellen. Außerdem wird dir erklärt, wie du Wände und Decken tapezierst. Im Betrieb wirst du Raumsituationen bereits selbst gestalten. Dafür bereitest du die Untergründe vor und verlegst die Böden. Zusätzlich wirst du Polstermöbel instand setzen. Mit deiner Zwischenprüfung beendest du das Jahr.

3. Ausbildungsjahr zum Raumausstatter:

Im letzten Ausbildungsjahr lernst du, Sonnen- und Sichtschutz anzufertigen. Außerdem behandelst du Oberflächen und bespannst Wände sowie decken. Schließlich werden deine Kenntnisse in den einzelnen Schwerpunkten vertieft. Dazu gehören zum Beispiel Böden und Polster, aber auch Raumdekorationen. Deine Gesellenprüfung legst du am Ende des Jahres ab.

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