Ausbildung zum
Physiotherapeut


Wie lange dauert die Ausbildung:

3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Mittlere Reife

Wann arbeitest du:

Schichtdienst

Was macht man als Physiotherapeut?

Werde Alleskönner und bringe deine Patienten wieder in Bewegung!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Physiotherapeut aus?

Physiotherapie – Bei Rückenschmerzen, nach Stürzen und bei Altersbeschwerden ist dein Einsatz gefragt. Als Physiotherapeut sorgst du dafür, dass deine Patienten wieder auf die Beine kommen. Du untersuchst ihre Beschwerden und entwickelst die richtige Therapie, damit Muskeln und Koordination wieder aufgebaut werden.

Machst du selbst gern Sport und bist du körperlich fit? Hast du Spaß daran, mit vielen verschiedenen Menschen zu arbeiten? Besitzt du Einfühlungsvermögen und bleibst du auch in anstrengenden Situationen geduldig? Kannst du außerdem überzeugend auftreten, könnte die Ausbildung zum Physiotherapeuten ideal für dich sein!

Die schulische Ausbildung in der Physiotherapie dauert drei Jahre. Während dieser Zeit bist du größtenteils in der Berufsfachschule, machst jedoch auch Praktika im Krankenhaus. Nach deiner Lehre kannst du Krankheitsbilder erkennen und die richtige Behandlungsmethode anwenden. Du weißt, wie du deine Patienten zum Sport motivierst. Außerdem hast du Kenntnisse in verschiedenen Therapiemaßnahmen.

Ist deine Ausbildung zum Physiotherapeuten abgeschlossen, steht dir ein Einstiegsgehalt von 1.600 bis 2.660 Euro zur Verfügung. Du möchtest dich weiterbilden? Für die Arbeit in einer Praxis kannst du zum Beispiel Manualtherapeut oder Lymphtherapeut werden!

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Physiotherapeut

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: keine Vergütung,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: im Krankenhaus in den Kranken- und Behandlungszimmern, in der Berufsfachschule in den Übungs- und Funktionsräumen
  • Arbeitszeiten: Schichtdienst
  • Chancen: Studium der Physiotherapie, der Heilpädagogik, des Gesundheitsmanagements
    Weiterbildung zum Lymphtherapeuten oder zum Manualtherapeuten
    Selbstständigkeit
  • Besonderheiten: die Ausbildung wird nicht vergütet
    eine schulische Ausbildung mit Praktika
    medizinisches Attest erforderlich
    eventuell vorher Fachpraktikum nötig
Ausbildung  Physiotherapeut
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Physiotherapeut?
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Du kannst Physiotherapeut werden, wenn du...

  • einfühlsam und geduldig bist,
  • Spaß am Sport hast,
  • in guter körperlicher Verfassung bist,
  • überzeugend auftrittst.

Die Ausbildung zum Physiotherapeut kommt nicht infrage, wenn du...

  • ungern Sport machst,
  • dich nicht für Medizin interessierst,
  • schüchtern bist,
  • dich nicht gut ausdrücken kannst.

1. Ausbildungsjahr zum Physiotherapeut:

Deine Ausbildung zum Physiotherapeuten findet größtenteils in der Berufsfachschule statt. Die Lerninhalte und die Stundenanzahl sind dabei festgelegt – die Schulen können die Stunden jedoch selbst verteilen. Meist lernst du zu Beginn deiner Ausbildung die rechtlichen Aspekte des Berufs kennen. Du erfährst alles über den menschlichen Körper und über mögliche Krankheiten. Dir wird auch beigebracht, worauf du bei der Hygiene zu achten hast. Außerdem lernst du Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen und erfährst, wie du einen Verband richtig anlegst.

2. Ausbildungsjahr zum Physiotherapeut:

Schon im zweiten Jahr deiner Ausbildung in der Physiotherapie stehen in der Regel Praktika an. Dafür besuchst du ein Krankenhaus, in welchem du die Chirurgie, die innere Medizin und die Orthopädie kennenlernst. Du darfst die Ärzte zu ihren Patienten begleiten und bei Behandlungen dabei sein. In der Schule wird dir beigebracht, wie du Krankheiten vorbeugen kannst. Auch lernst du verschiedene Behandlungsmethoden kennen. Darüber hinaus erhältst du alle Grundlagen in der Bewegungslehre und der Bewegungserziehung.

3. Ausbildungsjahr zum Physiotherapeut:

Was genau du im dritten Jahr lernst, hängt auch hier von deiner Schule ab. In vielen Berufsfachschulen lernst du zum Beispiel, wie die Krankengymnastik funktioniert. Du erhältst einen Einblick in verschiedene Untersuchungstechniken. Auch lernst du, wie Massagen- und Strahlentherapien helfen können. Danach erfährst du, wie du dein Wissen der Physiotherapie in andere medizinische Bereiche einbringen kannst. Du beendest deine Ausbildung zum Physiotherapeuten mit einer staatlichen Prüfung. Diese besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil.

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