Ausbildung zur
Fachkraft Agrarservice


Wie lange dauert die Ausbildung:

3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du:

Hauptschulabschluss

Wann arbeitest du:

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Fachkraft Agrarservice?

Arbeite in der Landwirtschaft und baue Pflanzen an!

Inhaltsverzeichnis


Wie sieht dein Alltag als Fachkraft Agrarservice aus?

Schon zu Beginn deines Arbeitstages musst du die betriebseigene Werkstatt besuchen: Ein Mähdrescher hat den Geist aufgegeben. Gemeinsam mit einem Kollegen überprüfst du das Arbeitsgerät und kannst den Fehler schließlich finden. Hast du die Störung behoben, geht’s hinaus aufs Feld! Dort muss das reife Getreide geerntet werden.

Dein Arbeitsalltag als Fachkraft für Agrarservice gestaltet sich vielseitig. Mal bist du den ganzen Tag im Freien tätig, mal arbeitest du nur im Lager und Büro. Deshalb solltest du flexibel sein und dich schnell auf neue Arbeitsorte einstellen können. Dein Organisationstalent ist bei dieser Arbeit ebenfalls gefragt. Bist du außerdem naturverbunden und arbeitest du gern mit vielen verschiedenen Menschen, ist die Ausbildung zur Fachkraft für Agrarservice ideal für dich!

Hast du deine dreijährige Ausbildung abgeschlossen, winkt ein Einstiegsgehalt von bis zu 2.200 Euro. Du möchtest am liebsten Führungsaufgaben übernehmen? Dann solltest du dich zum Landwirtschafts- oder Agrarservicemeister weiterbilden. Hast du einige Jahre Berufserfahrung gesammelt, kannst du dich auch mit deinem eigenen Betrieb selbstständig machen.

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zur Fachkraft Agrarservice

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 556 – 610 Euro, 2. Jahr: 602 – 658 Euro, 3. Jahr: 663 – 716 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsorte: in agrartechnischen Dienstleistungsunternehmen, in landwirtschaftlichen Lohnunternehmen, in landwirtschaftlichen Betrieben des Pflanzenbaus, in Büros, in Lagerräumen, in Geräteräumen, im Freien
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Landwirtschaftsmeister, zum Agrarservicemeister, zum Techniker Fachrichtung Agrartechnik, zum Agrarbetriebswirt
    Selbstständigkeit
    Studium
  • Besonderheiten: im Winter eventuell andere Arbeitszeiten als im Sommer
    gehört zu den 14 „Grünen Berufen“
    hohe körperliche Belastung
Ausbildung  Fachkraft Agrarservice
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Fachkraft Agrarservice?
Finde eine Ausbildung  Fachkraft Agrarservice

Du kannst Fachkraft Agrarservice werden, wenn du...

  • ein Organisationstalent bist,
  • naturverbunden bist,
  • gern mit anderen Menschen arbeitest,
  • Spaß an der Arbeit im Freien hast,
  • körperliche Arbeit nicht scheust.

Die Ausbildung zur Fachkraft Agrarservice kommt nicht infrage, wenn du...

  • dich nicht körperlich anstrengen möchtest,
  • lieber nur an einem Ort arbeiten willst, · kein Interesse an Biologie hast, · Wert auf geregelte Arbeitszeiten legst.

1. Ausbildungsjahr zur Fachkraft Agrarservice:

Am Anfang deiner Ausbildung zur Fachkraft für Agrarservice lernst du die Organisation und die Abläufe des Betriebs kennen. Du erfährst, wie du Anfragen von Kunden annimmst und bearbeitest. Auch werden dir die Rahmenbedingungen für den Pflanzenbau erklärt. Du lernst, den Einsatz von Betriebsmitteln zu planen und sicherzustellen, dass die Technik einsatzbereit ist. Außerdem darfst du schon die Bodeneigenschaften beurteilen und Saatgut ausbringen.

2. Ausbildungsjahr zur Fachkraft Agrarservice:

Im zweiten Ausbildungsjahr planst du schon die Abläufe in der Agrartechnik. Du erfährst, wie du den Anbau von Ackerkulturen vorbereitest. Auch wird dir beigebracht, Angebote einzuholen und selbst zu erstellen. Schließlich darfst du unter Aufsicht Arbeitsaufträge durchführen. Du wartest die Agrartechnik und lernst, die verschiedenen Kulturen zu pflegen. Darüber hinaus wird dir erklärt, wie Nachhaltigkeit und Naturschutz funktionieren. Bevor das Jahr endet, absolvierst du eine Zwischenprüfung.

3. Ausbildungsjahr zur Fachkraft Agrarservice:

Im dritten Jahr lernst du, Störungen in der Technik zu erkennen und zu beheben. Du kannst jetzt bereits beurteilen, ob neue Agrartechnik einsatzbereit ist. Du erfährst, wie du Futterpflanzen anbaust und wie du bei der Unternehmensführung mithelfen kannst. Schließlich darfst du Kunden beraten. Du beendest deine Ausbildung mit einer Abschlussprüfung.

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