Ausbildung zum/ zur
Tierheilpraktiker/-in


Wie lange dauert die Ausbildung?

2 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du?

Mittlere Reife

Wann arbeitest du?

Wochenendarbeit

Was macht man als Tierheilpraktiker/-in?

Tieren helfen und sie mit natürlichen Mitteln heilen!

Inhaltsverzeichnis


Verdienst als Tierheilpraktiker/-in

1. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

2. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

Wie sieht dein Alltag als Tierheilpraktiker/-in aus?

Haustiere hat fast jeder. Doch was zu tun ist, wenn unsere geliebten Vierbeiner mal krank sind, wissen die Wenigsten. Mit der Ausbildung zur Tierheilpraktikerin bist du Experte, denn du kennst die jeweiligen Bedürfnisse der Tiere, kannst sie umsorgen und mit altbewährten und unschädlichen Methoden behandeln. 

Anders als beim Tierarzt liegt deine Aufgabe nicht darin Symptome festzustellen, sondern darin, die komplexen Hintergründe einer Krankheit zu erkennen und sie für immer zu beseitigen. Neben vorbeugenden Maßnahmen stehen natürliche Heilmethoden wie Homöopathie oder Pflanzenheilkunde im Vordergrund. 

Außer dem erforderlichen Fachwissen benötigst du als Tierheilpraktikerin auch ein besonderes Einfühlungsvermögen für Mensch und Tier. 

Als Tierheilpraktiker arbeitest du meist selbstständig und führst deine eigene Praxis. Deine Kunden sind Privatpersonen, aber auch Tierzüchter und Bauern. In städtischen Gebieten behandelst du hauptsächlich Haustiere. In ländlichen Gebieten kümmern sich Tierheilpraktikerinnen aber auch um Nutz- und Sporttiere wie beispielsweise Pferde. 

Das durchschnittliche Gehalt als Tierheilpraktiker liegt bei 2.100 Euro brutto, kann aber je nach Autragsdichte schwanken.

Folgende Fachrichtungen gibt es:
Homöopathie
Notfallmedizin
Neuraltherapie
Hydrotherapie
Geriatrie
Ernährung
Phytotherapie
Verhaltenslehre

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum/ zur Tierheilpraktiker/-in

  • Ausbildungsdauer: 2 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: in der Regel nicht vergütet, 2. Jahr: in der Regel nicht vergütet,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: In Tierheimen, Tierheilpraktikerpraxen, Gnadenhöfen, Therapieanlagen, Höfen, Naturparks
  • Arbeitszeiten: Wochenendarbeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Hundetrainer, Tierpsychologen, Tierphysiotherapeuten, Weiterbildung im Bereich der Alternativmedizin
  • Besonderheiten: sehr viele verschiedene Fachrichtungen, Spezialisierung auf bestimmte Tierart möglich
Ausbildung  Tierheilpraktiker/-in
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Tierheilpraktiker/-in?
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Du kannst Tierheilpraktiker/-in werden, wenn du...

  • Tiere liebst,
  • ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen besitzt,
  • Hilfsbereitschaft eine deiner Stärken ist,
  • Interesse an medizinischen Vorgängen hast.

Die Ausbildung zum/ zur Tierheilpraktiker/-in kommt nicht infrage, wenn du...

  • ungerne Verantwortung übernimmst,
  • Scheu vor Spritzen hast, 
  • dich nicht sicher im Umgang mit Tieren fühlst, 
  • nicht an alternative Medizin glaubst.

1. Ausbildungsjahr zum/ zur Tierheilpraktiker/-in:

Aufgebaut ist die Ausbildung aus drei Teilen: Der Grundausbildung, dem klinischen Teil und dem naturheilkundlichen Teil. Im ersten Ausbildungsjahr lernst du zunächst die Grundlagen der Naturheilverfahren, Tierpsychologie, Praxisführung und Veterinärmedizin. Im Zuge dessen untersuchst du beispielsweise wie Krankheiten entstehen, wie der tierische Körper aufgebaut ist und welche diagnostischen und therapeutischen Naturheilverfahren es gibt. 

2. Ausbildungsjahr zum/ zur Tierheilpraktiker/-in:

Im zweiten Lehrjahr werden die erlernten Fähigkeiten vertieft. Ein Großteil der Präsenzzeit findet im Rahmen von Praktika und Seminaren statt, um die Anwendung der Diagnose- und Therapieverfahren am tierischen Patienten zu lernen. In der Regel wird die Ausbildung mit einer vierteiligen Prüfung, die sich in schriftliche, mündliche, praktische Prüfung und Facharbeit unterteilt, abgeschlossen.

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