Ausbildung als
Umweltschutztechnische/r Assistent/in


Wie lange dauert die Ausbildung?

3 Jahre, Verkürzung auf 2 Jahre möglich

Welchen Abschluss brauchst du?

Mittlere Reife

Wann arbeitest du?

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Umweltschutztechnische/r Assistent/in?

Erforsche deine Umwelt und beurteile Umweltgefahren um unsere Lebensräume zu retten!

Inhaltsverzeichnis


Verdienst als Umweltschutztechnische/r Assistent/in

1. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

2. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

3. Lehrjahr

in der Regel nicht vergütet

Wie sieht dein Alltag als Umweltschutztechnische/r Assistent/in aus?

Du möchtest der Umwelt etwas Gutes tun, bist bereit dich mit Problemen des Ökosystems auseinanderzusetzen und bist dir im Klaren darüber, dass Umweltschutz immer wichtiger wird? Kein Wunder also, dass Umweltschutztechnische Assistenten heutzutage benötigt werden. 

Dein zukünftiger Job dreht sich rund um die Natur. Mit Hilfe von Proben und Messwerten beurteilst du, wie stark die Umwelt tatsächlich belastet ist und welche Lebensräume bedroht werden. Du bist direkt vor Ort sammelst Proben von Böden, Gewässern führst Abfall- und Luftuntersuchungen durch und wertest deine Proben anschließend im Labor aus. 

Die Auswertung erfordert viel Sorgfalt und beruht auf Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Die angefertigten Protokolle bearbeitest du entweder selbst, oder legst sie Ingenieuren und/ oder Wissenschaftlerinnen vor. 

 Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung liegt zwischen 2.000 und 3.000 Euro brutto.

Folgende Fachrichtungen gibt es:
Umweltmanagement
Qualitätsmanagement
Projektarbeit
Wasserkraftanlagen
Abfallrecht
Immissionsschutzrecht
Labormanagement

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung als Umweltschutztechnische/r Assistent/in

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2 Jahre möglich
  • Gehalt: 1. Jahr: in der Regel nicht vergütet, 2. Jahr: in der Regel nicht vergütet, 3. Jahr: in der Regel nicht vergütet,
  • Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Ausbildungsorte: Industriebetriebe; Schutzämter und Forschungseinrichtungen; Pharma -und Chemieunternehmen; Unternehmen die für Wasserversorgung und/ oder Abfallwirtschaft zuständig sind
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung im technischen oder kaufmännischen Bereich
    Aufstiegsweiterbildung zum Umweltschutztechniker, Projektleitung oder Forschungsleiter
    Studium
  • Besonderheiten: Je nach Berufsschule hast du die Chance Zusatzwissen zu erlangen um deine Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife zu bekommen.
Ausbildung  Umweltschutztechnische/r Assistent/in
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Umweltschutztechnische/r Assistent/in?
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Du kannst Umweltschutztechnische/r Assistent/in werden, wenn du...

  • Chemie, Physik und Biologie dich nicht zum verzweifeln bringen,
  • Forschen zu deinen Hobbys zählt,
  • praktisches und analytisches Geschick hast,
  • und Nachhaltigkeit für dich das A und O ist.

Die Ausbildung als Umweltschutztechnische/r Assistent/in kommt nicht infrage, wenn du...

  •  eher der “praktische Typ” bist
  • nicht über mehrere Stunden lernen möchtest,
  • mit Chemie, Physik und Biologie nicht viel anfangen kannst,
  • nicht gerne in der Natur bist.

1. Ausbildungsjahr als Umweltschutztechnische/r Assistent/in:

Bei der Ausbildung zum Umweltschutztechnischen Assistenten handelt es sich um eine schulische Ausbildung. Das bedeutet, dass du deine Berufsausbildung drei Jahre lang in einer schulischen Einrichtung absolvierst und erste praktische Erfahrungen in verschiedenen Praktika sammelst. Die Schüler werden für den gesamten Lehrbereich – chemische, pharmazeutische und kosmetische Industrie – ausgebildet und erlernen vorrangig fachliche Kompetenzen im naturwissenschaftlichen Bereich. Zusätzlich zu den naturwissenschaftlichen Fächern belegst du auch allgemeinbildende Kurse wie Deutsch, Englisch, Politik und Sport.

2. Ausbildungsjahr als Umweltschutztechnische/r Assistent/in:

Im zweiten Lehrjahr vertiefst du zum einen dein Wissen in den Naturwissenschaften und absolvierst du in der Regel das mindestens vierwöchige Praktikum, um erste gelernte Inhalte umzusetzen. Je nach Ausbildungsbetrieb kann dieses an bestimmten Tagen in der Woche oder als Block über einen längeren Zeitpunkt sein. Ziel der Praktika ist es einen Überblick über den Ablauf des Betriebs zu bekommen.

3. Ausbildungsjahr als Umweltschutztechnische/r Assistent/in:

Im letzten Ausbildungsjahr werden die erlernten Fähigkeiten weiter vertieft und du lernst beispielsweise wie Recycling und Kompostierung funktionieren, wie Lärmmessungen durchgeführt werden oder welche Rolle Mikroorganismen für unser Ökosystem spielen. Ziel der Unterrichtseinheiten ist es den Auszubildenden zu vermitteln, welches die Grundsätze des Umweltschutzes sind und wie sich Umweltrecht auf unseren Alltag auswirkt.

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