Ausbildung zum
Fleischer


Wie lange dauert die Ausbildung?

3 Jahre

Welchen Abschluss brauchst du?

Hauptschulabschluss

Wann arbeitest du?

Standard-Arbeitszeit

Was macht man als Fleischer?

Versorge deine Kunden mit Fleischgerichten!

Inhaltsverzeichnis


Verdienst als Fleischer

1. Lehrjahr

310 – 586 Euro

2. Lehrjahr

375 – 688 Euro

3. Lehrjahr

465 – 875 Euro

Wie sieht dein Alltag als Fleischer aus?

Deine Kunden möchten Steaks, Mettbrötchen oder Bratwürste? Als ausgebildeter Fleischer kümmerst du dich darum, dass die Fleischtheke immer voll ist! Du verarbeitest das Fleisch und verpackst es fachgerecht. Außerdem kontrollierst du die Qualität deiner Produkte, bevor du sie deinen Kunden anbietest. A

ls Fleischer musst du beim Zerlegen eines Tieres einen kühlen Kopf bewahren. Auch darfst du nicht zu geruchsempfindlich sein. Du solltest Wert auf eine ordentliche Hygiene legen. Bereitet dir die Arbeit mit Lebensmitteln außerdem Spaß, ist die Ausbildung zum Fleischer passend für dich!

Deine Lehre dauert insgesamt drei Jahre. Danach weißt du, wie du Tiere richtig zerlegst und das Fleisch verarbeitest. Du kannst mit den Maschinen umgehen und die Qualität deiner Produkte kontrollieren. Zusätzlich hast du gelernt, deine Kunden richtig zu beraten.

Du hast deine Ausbildung zum Fleischer erfolgreich absolviert? Dann kannst du jetzt einen Verdienst von 1.700 bis 2.300 Euro erwarten. Dein Gehalt richtet sich nach der jeweiligen Region, in der du lebst. Möchtest du höher hinaus? Bildest du dich zum Fleischermeister weiter, hast du die Chance auf eine Führungsposition. Du kannst aber auch studieren – zum Beispiel Ernährungswissenschaften. Danach arbeitest du etwa als Ernährungsberater oder machst Öffentlichkeitsarbeit. Du hast in jedem Fall viele Möglichkeiten, die Karriereleiter hinaufzusteigen!

Alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum Fleischer

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Gehalt: 1. Jahr: 310 – 586 Euro, 2. Jahr: 375 – 688 Euro, 3. Jahr: 465 – 875 Euro,
  • Empfohlener Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsorte: in der Wurst- und Fleischwarenindustrie, in Betrieben des Fleischerhandwerks, in Verkaufsräumen, Produktionshallen, Zerlege- und Ausbeinräumen, Räucherräumen, Kühlräumen und Wurstküchen
  • Arbeitszeiten: Standard-Arbeitszeit
  • Chancen: Weiterbildung zum Fleischermeister
    Studium der Ernährungswissenschaft
  • Besonderheiten: meist sehr früher Arbeitsbeginn
    Arbeit mit toten Tieren
Ausbildung  Fleischer
Wieviel verdient man in der Ausbildung  Fleischer?
Finde eine Ausbildung  Fleischer

Du kannst Fleischer werden, wenn du...

  • kreativ mit Lebensmitteln arbeiten möchtest,
  • Spaß am Kontakt mit Menschen hast,
  • Biologie und Chemie interessant findest,
  • stets auf Sauberkeit und Ordnung achtest.

Die Ausbildung zum Fleischer kommt nicht infrage, wenn du...

  • nicht mit toten Tieren arbeiten möchtest,
  • psychisch und körperlich nicht belastbar bist,
  • keine harte Arbeit auf dich nehmen möchtest,
  • nicht im Team arbeiten möchtest.

1. Ausbildungsjahr zum Fleischer:

Zu Beginn deiner Lehre lernst du zuallererst deinen Ausbildungsbetrieb und deine Mitarbeiter kennen. Anschließend erfährst du, wie du zum Beispiel Lamm und Schwein voneinander unterscheidest. Du lernst außerdem, das Fleisch zu zerlegen. Darüber hinaus wirst du Hackfleisch und küchenfertige Produkte herstellen. Auch wirst du ausgiebig über Fleischereiwaren informiert.

2. Ausbildungsjahr zum Fleischer:

Im zweiten Lehrjahr erfährst du alles über Rind und wie du dieses Fleisch zerlegst. Zusätzlich darfst du Kochwurst und Brühwurst herstellen. Obendrein lernst du, wie du Roh- und Pökelwaren richtig zubereitest. Dir wird beigebracht, wie du die Waren richtig verpackst und wie du die verschiedenen Maschinen bedienst. Außerdem lagerst du das Fleisch und überprüfst dessen Qualität. Bevor das zweite Jahr endet, legst du deine Zwischenprüfung ab.

3. Ausbildungsjahr zum Fleischer:

Im dritten Jahr deiner Ausbildung zum Fleischer stellst du unter anderem Rohwurst her. Du erfährst zudem, wie du verzehrfertige Waren erzeugst. Dir wird außerdem beigebracht, wie du Rohstoffe gewinnst und daraus verschiedene Gerichte herstellst. Schließlich lernst du, Kunden optimal zu beraten und Veranstaltungen zu planen. Deine Gesellenprüfung absolvierst du am Ende des letzten Lehrjahres.

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