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Dein Social Media Auftritt bei deiner Bewerbung

Der erste Eindruck zählt

Du kennst sicherlich den Spruch „Der erste Eindruck zählt“. Das trifft auch zu, wenn Personaler deine Bewerbungsmappe und dein Social Media Profil das erste mal sehen. Wenn deine Bewerbung interessant ist und du eingeladen wirst, suchen sehr oft Personaler (man vermutet jeder 2. Personaler) nach deinem Profil in den sozialen Netzwerken – beispielsweise bei Facebook, Instagram oder auch Twitter.

Arbeitgebern ist es wichtig, dass du zum Arbeitgeber passt! Daher finden sie es auch interessant, wie du dich außerhalb der Arbeit beziehungsweise in der Freizeit verhältst. Es gibt sogar Studien, dass jedes fünfte Unternehmen Bewerbern aufgrund ihres Social Media Profils absagt.

Daher haben wir hier eine kleine No-Go-Checkliste für dich zusammengestellt, damit du mit deinem Profil so gut wie möglich überzeugen kannst.

  1. Partybilder kann man ab und zu posten. Diese sollten dich aber nicht im „schlimmsten“ Zustand zeigen. Achte darauf, dass du diese Fotos von deiner Seite entfernst.
  2. Beleidige keine Personen! Achte immer darauf, dass du niemanden beleidigst, mobbst oder ähnliches – das sollte sowieso klar sein – für Personaler aber ein absolutes No-Go!
  3.  „Krankfeiern“: Dies ist wohl auch selbstverständlich – es gab aber schon häufiger den Fall, dass Personen sich krank gemeldet haben, dann aber Bilder aus dem Freibad oder aus dem Urlaub gepostet haben.
  4. Intime Bilder: Es ist dein Profil und es sind deine Daten. Achte aber darauf, dass wirklich jeder diese Bilder einsehen kann. Denke einfach lieber noch ein zweites Mal drüber nach, ob dein (zukünftiger) Arbeitgeber wirklich diese Bilder sehen will.

Zusammenfassung

Schwer ist es nicht. Gehe einfach immer nach dem Grundsatz: Sollte mein (zukünftiger) Arbeitgeber bestimmte Posts, Likes oder Bilder sehen? Wenn du nicht der Meinung bist, geben viele soziale Netzwerke auch die Möglichkeit Inhalte nur für Freunde freizugeben. Wenn deine Profile aufgeräumt sind, lege los mit deinen Bewerbungen und bereite dich gut auf deine Bewerbungsgespräche vor – denn wie eben schon erwähnt – der erste Eindruck zählt.

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